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The JoyKey
Testimonials
» .... erstaunliche Erfindung ....«
Dr. Natalie Brooke Higgins

Dr. Natalie Brooke Higgins

Der JoyKey hat meine Darbietung von Musik und meine Performance als Kammermusikerin und Solo-Hornistin in erheblichem Maße verbessert.

Die Vorteile des JoyKeys machen sich besonders bemerkbar, wenn ich mit meinem Blechbläser-Quintett, der „Alias Brass Company“ auftrete, weil wir fast ständig in Bewegung sind in unserer Show, in der außerdem noch viele Lichteffekte enthalten sind.

Dank der JoyKeys, die kaum zu sehen sind, kriegt das Publikum nichts mehr mit von dem Klappern und Zischen, das beim Wasser-Abgießen nach alter Art immer zu hören war.

Und ich selbst muß nicht mehr dauernd an den Ventilzügen des Instruments herumfummeln.

Dir vielen Dank für die erstaunliche Erfindung. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, ohne meine JoyKeys aufzutreten!

Vielen Dank nochmals für ein wunderbares Produkt,
Natalie

Dr. Natalie Brooke Higgins
Horn Performer and Educator
Instructor of Horn, Missouri Western State University
Co-Founder and Co-Executive Director, Kansas City Horn Club

http://www.aliasbrass.com/

http://www.nataliebrookehiggins.com/

» .... mich voll und ganz auf die Musik konzentrieren. ....«
Fabian Rosenthal

Fabian Rosenthal

Auf diesem Wege möchte ich meine Erfahrungen mit den JoyKeys schildern, die mich gleich fünffach seit vier Monaten an meinem Instrument begleiten. Ich bin kein Berufshornist sondern ein angehender Toningenieur, der neben dem Studium leidenschaftlich gerne Horn in Orchestern und Kammerensembles spielt. Bisher half mir immer eine sehr auffällige und nicht gerade geräuschlose Choreographie das Wasser aus meinem Doppelhorn zu leeren.

Als mir die Chance eröffnet wurde, ein Solokonzert mit einem Orchester aufzuführen, wurde mir klar, dass ich das nur stressfrei und elegant schaffen würde, wenn ich mich nicht mit dem Wasser-Leeren beschäftigen muss. Bei schwierigen Orchesterwerken hatte ich bereits festgestellt, dass mich das Ausleeren zunehmend stresst und mich am freien Spiel hindert.

Ich habe dann bei Gottfried Büchel in Bonn fünf JoyKeys installieren lassen und bin seit dem ersten Tag mehr als zufrieden. Die JoyKeys sind gerade beim Spielen im Stehen ein wahrer Segen. Im Sitzen fange ich Tropfen mit einem kleinen schwarzen Tuch auf und habe damit ebenso meine Ruhe, während die Kollegen in kurzen Spielpausen direkt die Instrumente leeren. Ich empfinde das kontinuierliche Tropfen nicht als störend.

Mehrstündige Mahler-Orchesterproben, ohne mich auch nur einmal um das Wasser zu kümmern, sind jetzt kein Problem mehr.
Auch Duette im Schnee sind ohne den Hauch einer Klangveränderung durch Kondenswasser möglich, während der Kollege ohne JoyKeys immer lustig vor sich hin blubbert.
Und ich konnte ein Mozart Hornkonzert spielen und mich voll und ganz auf die Musik konzentrieren. Bekannte, die von den neuen JoyKeys nichts wussten, waren ganz erstaunt, dass ich das Horn nie leeren musste. Die Aufführung des Solokonzerts war eine wahre Freude, auch weil ich wusste, dass ich keine Wasser-Probleme zu befürchten hatte. Ich konnte einfach drauflos spielen und die Situation genießen. In den Orchester-Zwischenspielen habe ich ohne Ablenkung den Musikern zuhören können und auch die Satzpausen konnte ich exakt so lange machen, wie es die Musik fordert.
Diese Erfahrung war großartig und unvergesslich.

Fabian Rosenthal, Juni 2015

Ton und Bild Student aus Düsseldorf
Erster Hornist im Sinfonieorchester der Heinrich-Heine-Universität und der Philharmonischen Gesellschaft Düsseldorf

» .... ausgezeichnete Produkt ....«
Jay Friedman

Jay Friedman

Eine Zeitlang habe ich nun ein neues Produkt für Blechblass-Instrumente ausprobiert, das sich JoyKey nennt. Es ersetzt die bekannte Wasserklappe und sorgt für einen automatischen Abfluss der (Speichel)-Flüssigkeit aus dem Horn, ohne dass der Spieler irgend etwas tun muss.

Der JoyKey lässt das Wasser auf einer kontinuierlichen, aber dennoch kontrollierten Art und Weise abfließen ohne jede wahrnehmbare Auswirkung auf das Verhalten des Instrumentes. Die Vorrichtung ist eine Erfindung von Andrew Joy; Einzelheiten zum Aufbau und zur Funktion können unter http://www.thejoykey.com/ nachgelesen werden.

Ich habe dieses nach meiner Ansicht und Erfahrung ausgezeichnete Produkt auf meinen Instrumenten anbringen lassen. Ebenso wie mein Freund, Mr. Sun. Er installiert den JoyKey in seiner Werkstatt in Philadelphia, die unter http://www.facebook.com/ultimate.brass/
gefunden werden kann.

Jay Friedman
Solo Posaunist, Chicago Symphony Orchestra
http://www.jayfriedman.net/

» … meine neu gewonnene Freiheit … «
Evan Young

Evan Young

Damals zu Beginn des Jahres 2014, als ich mein Engelbert-Schmid-Tripelhorn gekauft hatte, habe ich von Siegfried’s Call sogleich vier JoyKeys installieren lassen (zwei auf den Hoch-F, B-Hauptstimmzügen und zwei auf den dritten B- und Hoch-F-Ventilzügen).

Noch am Tag, als sie installiert waren, fuhr ich fort mit den Versuchen, das Wasser aus den Zügen zu entleeren, doch nichts kam heraus. … denn auf dem Boden befand sich schon die Pfütze!! Und meine Hände wußten nicht recht, was sie mit sich selbst anfangen sollten.

Doch schnell gewöhnte ich mich an meine neu gewonnene Freiheit. Sie war ein Geschenk des Himmels. Als ich dann andere Hornspieler beobachtete, wie sie weiterhin eifrig das Wasser aus ihrem Instrument abgossen, bekam ich doch beinah ein schlechtes Gewissen … deswegen habe ich meinen Kollegen schon fast hemmungslos das Produkt aufgedrängt.

Seit anderthalb Jahren kann ich nun Musik so spielen, wie sie wirklich gespielt werden sollte: OHNE JEGLICHES GURGELN!

Danke Dir, Andrew, für dieses großartige Produkt!

Evan Young
Freiberuflicher Hornist
und Lehrer
»Ich konnte den Wettbewerb … richtig genießen«
Jonathan

Jonathan

Lieber Andrew,

Letztes Jahr bin ich erster Landespreisträger bei "Jugend musizisiert" mit meinem Bläserquartett geworden, obwohl ich erst 8 Jahre alt war. Die Hornstimme war voller toller und schwerer Soli.

Das Hornspielen war nicht das Problem, sondern das Wasser im richtigen Moment aus dem Horn zu kriegen.

Nun war dieses Jahr Blechbläser-Solowertung. Ich konnte den Wettbewerb mit Mozart 3. Hornkonzert und Saint Saens Morceau de concert richtig genießen, da ich endlich nur Horn spielen durfte und nicht die ganze Zeit das Horn auseinander und wieder zusammenbauen mußte.

Ich verstehe gar nicht warum es noch Hörner gibt ohne JoyKeys.

Danke, dass Du so etwas unglaublich Tolles erfunden hast für uns.

Dein Jonathan

» .... vollends zufrieden.«
Samuel Stoll

Samuel Stoll

Ich benutze den JoyKey (5 Stück auf meinem Doppelhorn) nun schon seit bald 4 Jahren und bin vollends zufrieden.

60 min Soloprogramme zu spielen, ohne sich um das Wasser zu kümmern, ist einfach spitze.

Samuel Stoll

http://www.samuelstoll.com

» .... eine spektakuläre Erleichterung ...«
Peter Mönkediek

Peter Mönkediek

Ich nutze den Joykey am Korpus meiner Egger-Naturtrompete seit dem Herbst 2014.

Bernd Schramm (Köln) hat den Joykey installiert. Lange Zeit zuvor habe ich Andrew, meinen Kollegen im WDR-Sinfonieorchester mit Joykeys an seinem Horn spielen sehen und die große Zeitersparnis beim Entwässern seines Horn realisiert.

Das war für mich schließlich der Beweggrund, den Joykey an meiner Naturtrompete anbauen zu lassen. Mit dem Wechseln der Züge für verschiedene Stimmungen verbraucht man schließlich schon genug Zeit in Spielpausen oder zwischen den Sätzen.

Das Ergebnis hat mich aber jetzt so überrascht, dass ich sagen muss, eine spektakuläre Erleichterung erlebt zu haben.

Es gibt nur noch einen Fokus und der ist das Spielen der Naturtrompete, nicht mehr das Organisieren des "Drumherums". Das Entwässern des Instrumentes fällt komplett aus. Das Entfallen dieser Routine musste ich mir tatsächlich erst einmal bewusst machen, quasi abgewöhnen.

Jetzt überlege ich, auch andere Trompeten mit dem Joykey auszustatten.

Peter Mönkediek

Solo-trompeter beim WDR Sinfonie Orchester Köln

» .... grandios.«
Prof. Hans Nickel

Prof. Hans Nickel

Entspanntes Spielen!

Dieses Produkt ist eine Bereicherung beim Musizieren.

Die Tuba hat eine sehr große Metallfläche, meistens kälter als die Luft, somit findet viel Kondensation statt d.h.viel Wasser in den Zügen.

Mein erstes Erlebnis mit dem JoyKey war grandios. Beim Tubakonzert von John Williams, welches ich in der Konzertreihe des WSO-Köln in der Philharmonie (Jan.2014) gespielt habe, gibt es sehr wenig Zeit und Platz Wasser zu Entleeren. Ich war besorgt … aber dann mit den JoyKeys war es ein entspanntes Spielen. Während die Aufführungen konnte ich mich voll auf die Musik konzentrieren.

Ich möchte vor allem bei solistische Konzerten nicht mehr auf den Joykey verzichten.

Meine besondere Empfehlung.

Prof. Hans Nickel

Tubist beim WDR Sinfonie Orchester Köln
Professor an RSH Düsseldorf
und Conservatorium Maastricht

http://www.hansnickel-tuba.com

» .... ein verwunderlich einfaches Entwässerungssytem ...«
Robert Oldroyd

Robert Oldroyd

Der JoyKey ist ein verwunderlich einfaches Entwässerungssytem, das aber außerordentlich gut arbeitet.

Er macht das Hornspielen zu einer noch positiveren Erfahrung. Und ich bin nun dabei, JoyKeys auf allen Schul-Instrumenten für meine Studenten anbringen zu lassen.

Robert Oldroyd
High School Band Director
Dryden Central Scholl District

» .... eine Offenbarung ...«
Nicholas Korth

Nicholas Korth

Die Anwendung von JoyKeys auf meinem Schmid-Horn ist für mich eine Offenbarung gewesen.

Jede Ton- und Klangstörung, die durch angesammeltes Wasser im Instrument zustande kommt, wird jetzt an der Wurzel bekämpft.

Eine ständige Sorge während jeder Aufführung bin ich damit endgültig losgeworden.

Nicholas Korth, Stellvertretender Solo Horn, BBC Symphonie Orchester

» .... für mein Spiel eine ganz erstaunliche Hilfe gewesen ...«
Tim Jones

Tim Jones

Seit nun schon 18 Monaten habe ich den JoyKey auf meinem Paxman-Doppelhorn.

Er ist in dieser Zeit für mein Spiel eine ganz erstaunliche Hilfe gewesen. Nicht mehr dieses ständige Wasserabschütten aus den Stimmzügen!

Und ich bin überzeugt, das Instrument spielt und klingt besser mit dem JoyKey auf dem Mundrohr, weil die normale Wasserklappe den Luftstrom doch irgendwie unterbricht.

Daß man den ganzen Satz einer Symphonie durchspielen kann, ohne sich Sorgen um Wasseransammlungen im Rohr machen zu müssen, ist schon verblüffend. Alle Hornspieler sollten sich einen JoyKey anbringen lassen!!!!

Tim Jones, Solohornist des Londoner Symphonie-Orchesters.

» ... mehr Zeit, sich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren ....«
Jonathan Williams

Jonathan Williams

Ich bin ganz froh, daß ich jetzt mal öffentlich darüber berichten kann, wie sehr die JoyKeys geholfen haben, ein Problem zu lösen, das manche Hörner, besonders das Scaffetta, mit Wasseransammlungen haben und den daraus resultierenden Schwierigkeiten, diese zu finden und während der Konzerte und Aufnahmen schnell zu beseitigen.

Die beiden JoyKeys, die Luke Woodhead auf mein Horn montiert hat, haben besser funktioniert, als ich es erwartet hatte.

Nachdem sie an genau den richtigen Stellen angebracht waren, wurde immer soviel Flüssigkeit abgeleitet, daß das gefürchtete Gurgeln unterblieb, das ja immer in den unangenehmsten Augenblicken passiert. Zudem gibt es keinen Stress mehr damit, die innerhalb von ein bis zwei Takten die Züge heraus- und wieder hineinzubekommen. Dem Spieler bleibt mehr Zeit, sich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren, nämlich darauf Musik zu machen.

Das Wasser muß natürlich aus den Zügen entfernt werden. Durch die JoyKeys sammelt sich aber weniger an, und ich bin wesentlich entspannter bei dem Gedanken an Wasseransammlungen in meinem Horn als vorher.

Sie funktionieren!

Jonathan Williams, hornist und artistic leader at Minensemble

» Eine weitere wunderbare Erfindung für Musiker «
Charli Green

Charli Green

Kurze Anmerkung zur Geschichte der Musik.

Vor sehr langer Zeit stolperte einst ein Geschöpf über eine Muschelschale und fand, als er sie sich an sein Ohr hielt, daß er das wundervolle Rauschen des Meers hören konnte. Durch Hineinblasen konnte er die wunderbaren Klänge der Muschel auch anderen vermitteln. Sogar Tiere wurden von dem Klang angezogen und näherten sich dem Verursacher, der vor diesem Erlebnis gar nicht in der Lage gewesen war, solche Tiere in seine Fallen zu locken. Jetzt erkannte er den Wert der Muschel mit ihren hypnotisierenden Klängen.

Diese armen Geschöpfe fanden ihr vorzeitiges Ende durch andere, die Muscheln in ihrem Mund hatten. Es war ein großes Abschlachten, aber das „BBQ“ mußte erst noch erfunden werden (wie könnte der moderne Mensch ohne es überleben). Letztendlich bleibt aber nur wenig übrig nach einem „Q“: Hufe, Schwänze und Köpfe mit seltsamen Anhängseln. Teilweise waren sie hohl, und mit etwas Mühe ließen sich daraus Dinge machen, mit denen man ebenfalls Töne erzeugen konnte. Das waren aber in den seltensten Fällen auch Klänge, denn man wußte noch nicht, wie man diese Dinger an die Lippen setzen mußte.

Und so kam es zur Erfindung des Mundstücks (es ist genau das, was das Wort sagt: ein kleiner Gegenstand, dem du den Mund aufsetzen kannst). Das Mundstück ermöglichte es, alle diese Klänge gleichbleibend zu reproduzieren. Da diese Hörner aber aus tierischen Produkten hergestellt waren, bekamen sie nach einiger Zeit seinen sonderbar strengen Geruch, und dann sie zerfielen auch noch.

Die Zeiten änderten sich, und das Metall wurde erfunden. Dieses löste zwar das Geruchsproblem, brachte aber andere Komplikationen mit sich: die des Biegens und Krümmens. Die neuen Hörner waren den alten weit überlegen, aber immer noch begrenzt, denn man konnte damit nur wenige ausgewählte Noten spielen (letztlich waren es auch die einzigen, die man wählen konnte).

Die Erfindung des Ventils führte die Blechbläser aus dem dunklen Zeitalter der Tonika-Dominanten-Vorherrschaft, versetzte sie aber bedauerlicherweise in die Ära der „permanenten Gurgelns“. Das war eine ganz böse Schikane für alle, die nun eine neue Bruderschaft bildeten und sich Musiker nannten (die Klänge, die sie erzeugten, wurden allgemein MUSIK genannt). Dieses Wasser blieb jahrzehntelang ein Dorn in den Hörnern dieser Bruderschaft.

Das ging solange, bis ein unerschrockener junger Bursche, ausgestattet mit einem Knopf und einem Docht, um diese schändliche Flüssigkeit (lebensspendend für alle außer für Blechbläser) abzuleiten, eine Methode fand, dieses Wasser beiseite zu schaffen, ohne die wundervollen Klänge (MUSIK genannt) unterbrechen zu müssen. Diese Erfindung brachte allen Blechbläsern große Freude („joy“), daher der Name JoyKey. Es ist eine weitere wunderbare Erfindung des kreativen Geistes eines großartigen Musikers.

Der Titel einer CD (einer kleinen Scheibe zur Speicherung von Klängen, MUSIK genannt) von einem großen Künstler unserer Zeit lautet: „Songs in the Key of Life“. Mein Lieblingslied ist der JoyKey.

Charli Green

http://www.charligreen.com

» … eine wirkliche Verbesserung meiner Performance“«
TS Galloway

TS Galloway

Ich habe den JoyKey seit nunmehr 6 Monaten, und es ist die einzige Neuerung, die meine Performance wirklich verändert hat.

Wir alle versuchen, bloß nicht zu vergessen, das Wasser aus den Zügen zu entfernen, bevor wir eine herausgehobene Passage zu spielen haben.

Der JoyKey befreit uns von dieser Sorge. Er läßt das Wasser aus dem Horn abfließen, ohne daß das Spielen unterbrochen werden muß.

Für euch Jazz-Musiker: Kein Wasser mehr im Horn während eines Solos.

Ich kann nur jedem Blechbläser dringend empfehlen, einen Versuch damit zu wagen. Er wird es nicht bereuen.

Steve Galloway

» Eine wirklich nützliche Erfindung«
Marcel Bergboer

Marcel Bergboer

Es ist schon ein paar Monate her, daß ich einen JoyKey an meinem Alexander 1103 anbringen ließ. Klaus Fehr (in den Niederlanden) hat das ganz wunderbar gemacht. Zuerst wollte ich nur einen haben, um ihn auszuprobieren. Jetzt aber bin ich überzeugt! Und ich werde noch paar mehr an meinem Horn anbringen lassen. Eine wirklich nützliche Erfindung, Andrew Joy!
Mit den besten Grüßen,
Marcel Bergboer

http://www.hoornshop.com

http://www.facebook.com/marcels.hoornshop

» Die JoyKeys sind UNGLAUBLICH!«
Karyn Schafer

Karyn Schafer

Ich habe sie [die JoyKeys] vor anderthalb Jahren bei Flint Hills Music in Emporia, Kansas, installieren lassen. Nach meiner Kenntnis ist niemand sonst in Kansas ein JoyKey-Händler. Ich glaube John hat seine schon vor einiger Zeit beim IHS installiert.

Die JoyKeys sind UNGLAUBLICH! Das erste Mal spielte ich mit meinen JoyKeys bei einem Musical – zweieinhalb Stunden mit einer Pause. Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich sie installieren lassen, ging nach Hause, probierte sie aus und hatte die Musical-Aufführung noch am selben Abend. Ich brauchte nicht einmal in der Pause Wasser abzuschütten. Ich musste mich förmlich zurückhalten, die Züge herauszuziehen, um sie auszuleeren – gar nicht so leicht, eine alte Gewohnheit zu brechen!

In der Vergangenheit habe ich die Züge sogar dann entleert, wenn es gar nicht nötig war. Immer war ich so in Sorge, mich durch eine Passage hindurchgurgeln zu müssen, dass ich jede sich bietende Gelegenheit nutzte, um die Züge zu entleeren. Das muß ich nun nicht mehr tun!

Ich empfehle die JoyKeys jedem Blechbläser, den ich kenne!

Karyn Schafer

»... bin weiterhin begeistert ...«
Gerd Kempkes

Gerd Kempkes

Ich spiele nun schon seit 3 Jahren mit einem JoyKey an meiner Posaune und ich als Instrumentenmacher bin weiterhin begeistert. Ich habe nach dem Umbau keine Veränderungen im Klang oder beim Anspracheverhalten festgestellt.

Wichtig ist es natürlich, den WaterWick von Zeit zu Zeit zu reinigen, um einen guten Abfluß des Kondenswassers zu gewährleisten."

Gerd Kempkes

Werkstatt für Metallblasinstrumentenbau
Gerd Kempkes
Loikumer Weg 15a - 46395 Bocholt
Telefon 02871-2189245
Fax 02871 - 2189246
Email: blechgerd73@aol.com

» ... unentbehrlich geworden ... «
Philip Maguire

Philip Maguire

Im selben Moment, in dem Du Andrews Erfindung fertig montiert hast, ist sie für Dich auch schon ganz unentbehrlich geworden; und Du fragst Dich, wie Du eigentlich vorher ohne das Teil zurecht gekommen bist.

Viel wichtiger aber: Da die JoyKeys nicht überstehend ins Horninnere hineinragen, bleibt der Luftstrom ungestört (anders als bei den traditionellen Wasserklappen); die Strömungseigenschaften und das Gefühl für Dein Horn werden sogar noch verbessert.

Ich glaube, dass in fünf Jahren über 80 % der professionellen Blechbläser mit JoyKeys spielen werden, und zwar nicht nur wir Pioniere jetzt, sondern alle Blechbläser. Und alle größeren Hornmacher-Firmen werden ihre Modelle damit ausrüsten (z.B. auch Alexanders 103er und das Conn 8D).

Der einzige Nachteil, den ich mir vorstellen kann: Du hast keine Gelegenheit mehr, den Dirigenten in Angst und Schrecken zu versetzen, wenn Du unmittelbar vor einer Solostelle umständlich beginnst, das Wasser aus Deinem Horn abzuschütten. Andererseits: Sie haben keine Ahnung von JoyKeys.

Dir, Andrew, gilt mein Dank für etwas, das wir alle selber gern gemacht hätten: Das Leben und die Arbeit von uns Hornspielern zu erleichtern.

Philip Maguire
Muscat Royal Philharmonic Orchestra

Philip ist auch ein ausgezeichneter Fotograf. Hier ist seine Webseite.
http://philip-maguire.smugmug.com

»... eines der Wunder des 21. Jahrhunderts ...«
Wes Hatch

Wes Hatch

"Ich glaube, dass der JoyKey eines der Wunder des 21. Jahrhunderts ist!

Seit nunmehr sechs Monaten habe ich JoyKeys auf meinem Horn.

Letzte Woche hatte ich die Erste und die Zweite von Brahms im selben Programm zu spielen. Aus lauter Gewohnheit habe ich zwischen den Sätzen Wasser abzuschütten versucht. Meistens kam nicht ein Tropfen aus den Zügen heraus.

Ich kann die JoyKeys gar hoch genug loben."

Wes Hatch

http://www.weshatchhorns.net/

» Brauchst Du gar nicht auszuleeren?!«
David Nesmith

David Nesmith

Meine „JoyKeys“ könnte ich genausogut „ReliefKeys“ nennen! Denn ich bin regelmäßig und immer wieder aufs Neue erleichtert, dass sich mein Horn jetzt selbst erleichtert! Spaß beiseite – ich wünschte, ich hätte nicht so lange gewartet, sie auf meinem Horn installieren zu lassen. Nur zwei JoyKeys im vorderen Abschnitt meines Horns bewirken einen bemerkenswerten Rückgang der Entleerungsfrequenz. Wenn ich manchmal nervös werde, weil ich meine, der innere Zwang, das Horn in der alten Weise auszuleeren, kehre zurück, dann stelle ich bei mir selbst fest, dass es beim Ausleeren wohl nicht allein um das Ausleeren ging.

Jetzt aber kann ich mich unabgelenkt der Musik widmen und bin auch nicht mehr in Sorge, irgendwelches Kondenswasser könnte sich angesammelt haben.

Zu einem besonderen Moment kam es bei einem Auftritt in einem fremden Orchester, als ich am zweiten Horn eingesprungen war: Während der zweiten Probe schaute der Solohornistin herüber und sagte: „Brauchst Du gar nicht auszuleeren?!“

Es ist immer schwierig, das Neue zum Alltäglichen zu machen. Das wird mir wieder deutlich, wenn ich daran zurückdenke, wie lange ich gewartet habe, bis ich den Schalltrichter von meinem Conn 8D abtrennen ließ. Als es geschehen war und ich den positiven Unterschied beim Spielen und die zusätzliche Bequemlichkeit beim Reisen erfahren hatte, war ich sicher, dass ich nicht so lange hätte warten sollen. Mit den JoyKeys ist es jetzt dasselbe. Ich könnte nicht zufriedener sein mit der täglichen Erleichterung, die ich erfahre, seit ich JoyKeys an meinem Horn habe.

David Nesmith

The Breathing Book for Horn

http://www.breathingbookforhorn.com

» Das Ergebnis war spektakulär ... «
Richard Pite

Richard Pite

Vor kurzem habe ich mir eine Wessex-Bubbie-Tuba gekauft, ein wunderbar zweckmäßiges und relativ kleines Instrument, das mir sehr gefällt.

Von Anfang an aber hatte ich Probleme mit dem Wasser, denn etwa bei der halben Spielzeit eines Stückes von drei bis vier Minuten Dauer (ich spiele Dixieland-Jazz) hatte sich soviel Wasser angesammelt, dass es in der Tuba anfing zu blubbern.

Ein anderer Tubist erzählte mir von den JoyKeys, und schnell hatte Luke Woodhead einen solchen JoyKey fachmännisch angebracht.

In der letzten Woche konnte ich die Probe machen, denn ich hatte mit der Bubbie ein paar wirklich lange Spielrunden durchzustehen. Das Ergebnis war spektakulär: Nicht ein einziges Mal mußte ich Wasser aus dem Instrument abschütten.

Sehr empfehlenswert!

Richard Pite



http://www.partyjazz.co.uk

http://www.jazzrep.co.uk



»... eine wartungsfreie Lösung ...«
Stephen Williams

Stephen Williams

Ich weiß nicht mehr, wo ich die JoyKeys das erste Mal gesehen habe. Es wird wohl auf einem der Festivals der British Horn Society gewesen sein, wahrscheinlich auf dem Stand von Luke Woodhead. Ich war ziemlich interessiert, denn es schien eine wartungsfreie Lösung zu sein, die das Wasser aus dem Innern des Horns nach draußen beförderte.

Einige Zeit später besuchte ich Luke und bat ihn, erst einmal vier JoyKeys an meinem Paxman 23 einzubauen, zwei statt der beiden alten Standard-Wasserklappen und zwei an anderen Stellen.

Üblicherweise gibt es bei neuer Ausrüstung immer eine Probe- und Einspielzeit; ich kann mich aber nicht erinnern, vor der Entscheidung gestanden zu haben, ob ich bei ihnen bleiben sollte oder nicht. Sie taten ganz einfach ihre Arbeit, ordentlich und komplikationslos, von Anfang an. Gelegentlich – nachdem die JoyKeys schon montiert waren -- kam ich mir selbst etwas komisch vor, wenn ich gewohnheitsmäßig die Züge herauszog und versuchte, sie zu entleeren. Das aber zeigte nur, wie effektiv die JoyKeys waren, denn die Züge waren trocken.

Im Laufe der Zeit habe ich noch drei weitere anbringen lassen, so daß mein Horn jetzt mit sieben Stück ausgerüstet ist. Auch habe ich mir abgewöhnt, unausgesetzt und bewußt daran zu denken, ob mein Horn wohl ausgeleert werden muss. Es tritt überhaupt nicht mehr der Fall ein, dass das notwendig wäre.

Ein bisschen unbehaglich ist allerdings, dass das Wasser jetzt auf meinem Schoß landet; eine Schürze wird das Problem gewiß lösen. Sollte mich jemand fragen, ob es sich lohnt, JoyKeys anbringen zu lassen, wird meine Antwort sein: „Unbedingt!“ Denn ich kann absolut nichts wahrnehmen, was darauf hinweist, dass mein Horn jetzt anders spielt und klingt.

Stephen Williams



Paxman 23 with 7 JoyKeys

»Der JoyKey entledigt mich all dieser Sorgen.«
John Clark

John Clark

"Die Art und Weise, wie ich manchmal zu spielen habe, läßt mir keine Zeit, mich um das Wasser zu kümmern und es abzuschütten. Das nur allzu bekannte Gurgelgeräusch, das ich dann zu hören bekomme, irritiert mich im höchsten Maße, weil ich ja nicht aufhören und das Horn entleeren kann. Der JoyKey entledigt mich all dieser Sorgen. Danke, Andrew!"

John Clark

http://www.hmmusic.com



»...konnte ich mich in der kurzen Pause in aller Ruhe vorbereiten...«
Liz Meade

Liz Meade

Seit mehreren Monaten verwende ich JoyKeys auf meinem Horn, und in dieser Zeit hat es einen entscheidenden Moment gegeben, der gezeigt hat, dass es der Mühe wert war, sie anbringen zu lassen: In der Finalrunde eines Wettbewerbs hatte ich ein Musikstück zu bewältigen mit einer Stelle, an der ich in der Vergangenheit nur sehr wenig Zeit gehabt hatte, das Horn zu leeren, ehe eine lange und schwierige Passage zu spielen war.

Da ich jetzt JoyKeys auf meinem Horn habe, konnte ich mich in der kurzen Pause in aller Ruhe vorbereiten und war im Ergebnis viel zufriedener mit der Performanz der folgenden schwierigen Passage.

Die JoyKeys haben meine Besorgnisse ganz entscheidend reduziert; die konnte ich vorher kaum ganz loswerden, besonders wegen des Wassers, das sich im Horn ansammelte.

Liz Meade


»...Den konstant großartigen Klang aber, den mir meine 5 JoyKeys garantieren...«
Lydia Busler-Blais

Lydia Busler-Blais

In meiner alltäglichen Spielpraxis sind meine JoyKeys einer beständigen Prüfung unterworfen. Ich spiele zahlreiche Uraufführungen von herausfordernder Kammer- und Solomusik, in der häufig über längere Zeit sowohl große Tonumfänge als auch unterschiedliche Artikulationen zu bewältigen sind; und in diesen Phasen ist es nicht möglich, das Horn abzusetzen.

Die Musik ist teils hochvirtuos, teils gefühlvoll und romantisch. Außerdem habe ich ein Faible für Duo- und Solo-Improvisationen.

Wer aber hat bei all diesen Anstrengungen, besonders den Solo-Improvisationen, noch Zeit, anzuhalten und das Horn auszuleeren?
Nun gut, ich brauche das jetzt nicht mehr zu tun und bin auch ganz sicher, dass die Zuhörer solche Unterbrechungen nicht vermissen.

Den konstant großartigen Klang aber, den mir meine 5 JoyKeys garantieren, den schätze ich sehr.

Vielen Dank!

Lydia Busler-Blais

http://www.boblyd.com



»...neu gefundene Zuversicht und innere Ruhe...«
Colin Ng

Colin Ng

In den vergangenen 10 Jahren habe ich meine Waldhörner immer ohne Wasserklappen gespielt; vor allem wegen der größeren Klangsicherheit und der Aerodynamik. Ich dachte, das wiege die Unbequemlichkeiten des häufigen Wasserabschüttens wohl auf.

So bis 2011. Seither aber erlauben mir die neuen JoyKeys auf meinem Horn, mit derselben Sicherheit zu spielen wie zuvor, nun allerdings mit dem Vorzug, dass ich auch längere Passagen, ohne das Horn abzusetzen, spielen kann. Die ablenkende Unruhe des häufigen Wasserabschüttens bleibt mir nun weitgehend erspart.

Vielen Dank für die neu gefundene Zuversicht und innere Ruhe.

Mit freundlichen Grüßen,
Colin Ng, Singapur


» ... funktioniert hervorragend ...«
David Koch

David Koch

Der JoyKey auf meinem Flügelhorn funktioniert hervorragend. Da der Abfluß auf dem Flügelhorn hinter den Ventilblock angebracht ist, wird eine Wasseransammlung in den Ventilzügen selbst nicht vermieden. Das ist für mich aber kein so großes Problem wie zuvor, als noch keine JoyKeys eingebaut waren und ich das ganze Horn herumdrehen musste, um das Wasser daraus zu entfernen.

Ich stellte fest, dass es etliche Wochen gut funktionierte, dann aber nicht mehr. Ich legte das ganze Horn in ein Säurebad und reinigte es danach sehr gründlich. Auch den WaterWick (des JoyKeys) habe ich in das Säurebad gelegt, um zu sehen, was geschah. Nun, er wurde gereinigt und funktionierte anschließend wieder ordentlich.

Ein kleiner Nachteil ist allerdings dabei: Wenn der JoyKey auf meinem Flügelhorn installiert ist, kann ich eigentlich nur noch im Stehen spielen. Und dann gibt es auch nichts auszusetzen. Wenn ich mich allerdings hinsetze und das Flügelhorn spiele, muss ich aufpassen, wohin ich meine Beine stelle. Das ist für mich kein allzu großes Problem, ich muss nur daran denken.

Sollte ich jemals ein Horn bekommen, das Probleme mit dem Wasser hat, würde ich nicht zögern, ein oder mehrere JoyKeys darauf anbringen zu lassen.

David Koch, Grand Valley State University Class of 2015
Interlochen Arts Academy Class of 2011


»der Unterschied in Ton und Performance war unglaublich!«
Rod Cantlay

Rod Cantlay

Mein altes kompensiertes Kruspe-Doppelhorn aus den 1950er Jahren hatte eine undichte Wasserklappe, und beim Spielen war es nicht so einfach, den Ton richtig zu treffen, besonders auf der F-Seite.

Ich habe also zwei Joy-Keys anbringen lassen (einen am Mundrohr, den anderen am F-Stimmbogen). Als ich danach wieder zu spielen begann, konnte ich innerhalb von Sekunden feststellen, dass ich nun das "wahre" Instrument zurückbekommen hatte: der Unterschied in Ton und Performance war unglaublich!

Bei Wasserklappen hat man mit dem Problem der Materialermüdung zu tun. Wenn man einen neuen Korkring oder eine neue Feder angebracht hat, funktioniert die Wasserklappe zunächst gut. Im Laufe der Zeit aber nimmt die Performance des Instrumentes ab, ohne dass Du dies sogleich bemerkst; schließlich nimmst Du die Einbuße an Spielqualität als gegeben und unvermeidlich einfach hin.

Wenn Du aber mit JoyKeys spielst (statt mit Wasserklappen), kann das gar nicht passieren. Wunderbare Teile, die JoyKeys!

Ich kann mich nun ganz und gar auf lange Spielsequenzen konzentrieren und muss mir keine Sorgen machen, "alle fünf Minuten das Horn auszuleeren".

Rod Cantlay
Hornist/ Lehrer
Barcelona, Spanien

»Großartige Erfindung! Ich bin überzeugt, die JoyKeys sind ein weiterer Schritt in der Evolution des Horns!«
Sherry Wegner

Sherry Wegner

Ich wollte Dir nur kurz mitteilen, dass ich den Joykey wirklich schätze. Ich benutze seit der IHS 2010 in Australien immer noch denselben WaterWick.

Vor einem Monat hat Gottfried Büchel in Bonn mein Horn gewartet und bei der Gelegenheit den WaterWick ausgetauscht sowie einen weiteren JoyKey hinzufügt. Jetzt habe ich zwei JoyKeys an meinem Finke-Horn und brauche es fast gar nicht mehr auszuleeren. Am Ende einer Probe ziehe ich die dritten Ventilzüge ab, und ein bißchen Wasser kommt heraus. Wunderbar ist es und sehr entlastend, während eines Konzertes nicht daran denken zu müssen, an welcher Stelle das Horn zu entleeren ist.

Es ist noch etwas ungewohnt, wenn man Geof (Winter AHQ) bei einem Solostück beobachtet und in einer Spielpause keine theatralischen Verrenkungen mehr zu sehen kriegt, die er vorher immer gemacht hat, um das Wasser aus dem Horn abzuschütten … manchmal vermisse ich dieses Drama des ewigen Horn-Entleerens sogar. Doch Scherz beiseite! Wir beide schätzen die Bequemlichkeiten und Vorteile sehr und haben keinerlei Beeinträchtigung in der Performance des Horns feststellen können.

Großartige Erfindung! Ich bin überzeugt, die JoyKeys sind ein weiterer Schritt in der Evolution des Horns!

Sherry Wegner, 1st of February, 2012

»Hervorragende Idee, die auch tatsächlich funktioniert.«
Alexander Shuhan

Alexander Shuhan

Hervorragende Idee, die auch tatsächlich funktioniert. Das Spielgefühl ist nach wie vor unverändert; das Instrument reagiert sogar gleichmäßiger und geschmeidiger.

Kann die Verwendung von JoyKeys nur bestens empfehlen.

Alex Shuhan, 25 January, 2012
Assoc. Prof. of Horn
Ithaca College
School of Music

http://www.ithaca.edu/music/prepdivision/academy/highschool/hsfaculty/?item=1363

http://rhythmandbrass.com

»... tatsächlich habe ich dann das ganze Stück durchgespielt, ohne ein einziges Mal Wasser abzuschütten ...«
Bruce Collings

Bruce Collings

Vor kurzem hatte ich das Vergnügen, die Partie des Tenorhorns in LICHTER-WASSER zu spielen, dem ersten Satz von Karlheinz Stockhausens Oper SONNTAG aus LICHT, die von der Kölner Oper und der musikFabrik uraufgeführt wurde.

Nachdem ich mir ein neues Tenorhorn mit vier Ventilen angeschafft hatte, stellte ich fest, dass es größere Probleme mit dem Wasser geben würde, und zwar aus drei Gründen:
Erstens zeigte die einzige Wasserklappe des Horns in der Haltung, die für mich die bequemste war, direkt nach oben; ich mußte also jedesmal, wenn Wasser zu entleeren war, das Horn umständlich in meiner Hand rotieren lassen.
Zweitens stehen in diesem Stück die Musiker – gleichmäßig über die ganze Halle verteilt – inmitten des Publikums.
Drittens muß man in diesem Satz das Hornspiel in höchster Konzentration eine Stunde lang durchhalten. Dabei ist es kaum möglich – und sei es nur für eine kurze Zeit – die Augen von den Noten oder dem Dirigenten abzuwenden, ohne den Anschluß zu verlieren.

Ich entschloß mich daher, mir den zusätzlichen Stress des ständigen Wasser-Entleerens zu ersparen und ließ mir 3 JoyKeys in mein Tenorhorn einbauen: einen am Hauptstimmzug, einen am dritten Ventilzug und einen am vierten Ventilzug. Und tatsächlich habe ich dann das ganze Stück durchgespielt, ohne ein einziges Mal Wasser abzuschütten.

Der einzige negative Punkt, mit dem ich zu tun hatte, ist zugleich eine der Stärken der JoyKeys. Das Wasser im dritten und vierten Ventilzug, lief nicht aus dem Horn ab, wenn das jeweilige Ventil nicht gedrückt war. Das war beim dritten Ventil eigentlich kein Problem, weil es ständig beim Spielen gebraucht wurde. Beim vierten Ventil nutzte ich die Spielpausen, um das Ventil niederzudrücken und das Wasser abtropfen zu lassen. Dies sagt nebenbei auch noch eine Menge über die Luftdichtigkeit der JoyKeys aus.

Im ganzen stellte ich, nachdem die JoyKeys eingebaut worden waren, nicht die geringste Beeinträchtigung im Verhalten meines Horns fest, ein Punkt, der mir zuvor doch etwas Sorge gemacht hatte.

Ich danke Dir, Andrew, daß Du mein Leben soviel leichter gemacht hast.

Bruce Collings 15. Juni 2011 Trombone - musikFabrik

http://www.musikfabrik.eu

»Die JoyKeys sind wirklich phantastisch, sie haben mein Hornspiel völlig verändert. Besonders bei Stücken, wie etwa der Fünften von Mahler, bin ich nicht mehr ständig in Sorge, dass an hervorgehobenen Solostellen das Wasser im Horn zu „blubbern“ beginnt ...«
Andrew Bain

Andrew Bain

Die JoyKeys sind wirklich phantastisch, sie haben mein Hornspiel völlig verändert. Besonders bei Stücken, wie etwa der Fünften von Mahler, bin ich nicht mehr ständig in Sorge, dass an hervorgehobenen Solostellen das Wasser im Horn zu „blubbern“ beginnt.

Auch bei lautem Spiel habe ich immer ein solides und sicheres Gefühl, denn das Horn ist die ganze Zeit stabil, und es klingt auch wie immer (Wassergeräusche allerdings fehlen, ebenso wie das früher so irritierende Gefühl, es könnte schon wieder Wasser im Horn sein).

Ich habe 3 JoyKeys an meinem Horn und stelle fest, dass ich den ganzen Satz einer Mahler-Sinfonie durchspielen kann, ohne Wasser abschütten zu müssen. Ich habe nicht die geringsten Bedenken, die JoyKeys zu empfehlen. Sie sind eine ausgezeichnete Hilfe, das Wasser abzuleiten und das Horn in einem gleichbleibenden Zustand zu halten.

Vielen Dank für dieses phantastische Produkt. Ganz sicher werde ich den JoyKey meinen Kollegen und Schülern empfehlen.

Andrew

http://www.myspace.com/andrewbainhorn
»... Unbedingte JoyKey-Empfehlung an alle Hornspieler!!!!
Besten Dank für das spitzenmäßige Teil!!!! ...«
Patrick Smith

Patrick Smith

Ein wahrer Schatz, mein JoyKey!!!! Ein ganz tolles Ding!!!! Es hat meine „Recording Sessions“ SOOOO viel effizienter gemacht!!!!

Unbedingte JoyKey-Empfehlung an alle Hornspieler!!!!
Besten Dank für das spitzenmäßige Teil!!!!

Patrick

http://www.vcuhornstudio.vcu.edu
»... Ich teste nun schon seit fast einem Jahr den JoyKey und bin begeistert ...«
Hagen Bleeck

Hagen Bleeck

Ich teste nun schon seit fast einem Jahr den JoyKey und bin begeistert.
Ich benutze momentan nur einen am Hauptstimmzug.
Dort ist seit dem kein Wasser mehr zu finden.
Gerade bei Konzerten, hat man keinen Stress mehr mit dem Wasser entleeren.

Ich empfehle den JoyKey deswegen immer gerne weiter. Leider haben viele Hornisten Angst vor etwas Neuem und trauen sich nicht diese prima Sache zu testen.
Ich persönlich werde mein Horn in nächster Zeit noch auf 3 JoyKeys aufrüsten.

LG Hagen Bleeck
Dozent für Horn an der Musik und Kunstschule in Bruchsal,
dem Badischen Konservatorium in Karlsruhe
und der JuMu in Bad Schönborn.
Hornist der Kammerphilharmonie in Karlsruhe.
Dozent bei den Schwarzwälder Horntagen in Staufen

»... I love my JoyKeys. It is amazing to play and not worry about gurgling! Superb invention! ...«
Nick Kenney

Nick Kenney

Andrew, I love my JoyKeys. It is amazing to play and not worry about gurgling! Superb invention!

Nick

http://www.nkhornstudio.com
»... Jetzt kann ich viel entspannter spielen und mich stärker auf die Musik konzentrieren ...«
Jeff McGuire

Jeff McGuire

Seit nunmehr einem Jahr spiele ich mein 103er Alexander mit vier JoyKeys (je einer befindet sich am Hauptstimmzug und am F-Stimmzug, zwei sind an den dritten Ventilzügen angebracht). Und jedem Hornspieler kann ich die JoyKeys nur empfehlen.

Ich habe Solokonzerte, Kammermusik und Orchesterkonzerte gespielt, bin im Studio und bei Jazz-Ereignissen aufgetreten, und nicht in einem einzigen Fall haben sich die JoyKeys negativ ausgewirkt auf den Klang des Instrumentes oder auf mein Spiel.

Für mich ist das Hornspielen viel angenehmer geworden, seit das Ausleeren von Wasser aus dem Instrument im Wesentlichen der Vergangenheit angehört. Jetzt kann ich viel entspannter spielen und mich stärker auf die Musik konzentrieren. Ich muß nicht mehr ängstlich kalkulieren, ob die nächste Pause auch ausreichen wird, die Züge herauszunehmen, sie zu entleeren und wieder in Position zu bringen. Was ja besonders bei Konzerten an kühleren Orten unvermeidlich ist – wie zum Beispiel bei Konzerten für Horn und Orgel in kalten Kirchen. Bei solchen Gelegenheiten haben mich meine Kollegen um die JoyKeys schon beneidet.

Wie die meisten Hornspieler hatte ich anfangs meine Zweifel über diese neumodischen Wasserklappen.
Lassen Sie mich deshalb ein paar Dinge klarstellen:

Ja, Ihr Horn bekommt neue Öffnungen. Aber wahrscheinlich hat es schon eine oder zwei, wenn es mit den üblichen Wasserklappen ausgestattet ist.

Sicherlich, Ihr Horn wird tröpfeln. Doch bedenken Sie, diese Tropfen könnten sich in Ihrem Horn genau dann zu einem „Gurgeln“ auswachsen, wenn Sie es überhaupt nicht gebrauchen können (wie etwa bei einer großen Solostelle). Oder Sie müssen aufhören zu spielen und das Horn entleeren, wenn Sie sich gerade auf die Musik besonders konzentriert haben.

Nein, die JoyKeys haben den Klang und die Harmonie meines Horns nicht beeinflußt, in keiner Weise.

Wichtiger Hinweis:
Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, um mit Ihrem Instrumententechniker die richtigen Stellen für die JoyKeys exakt zu bestimmen. In Ihrer normalen Spielhaltung müssen sie, damit sie effektiv arbeiten, in beiden Richtungen (sowohl der horizontalen als auch der vertikalen) genau nach unten weisen. Sind sie zu weit von dem jeweilig tiefsten Lotpunkt entfernt, nützen sie nicht allzu viel. Bei den meisten Instrumenten (nicht nur bei Hörnern) müssen für die JoyKeys neue Löcher gebohrt werden, weil die normalen Wasserklappen sich üblicherweise nicht an diesen Stellen befinden.

Jeff

http://horncologne.com/
»... Inzwischen habe ich ein etwas schadenfrohes Vergnügen, wenn ich ruhig dasitzen/dastehen kann, während meine Blechbläserkollegen ihre Instrumente drehen und wenden, um auf jede nur erdenkliche Art das Kondenswasser loszuwerden ...«
Jeff Nelsen

Jeff Nelsen

Wenn Blechbläser Sänger wären,
hätte das Konzertpublikum beim Abschütten des Kondenswassers aus dem Instrument den Eindruck, als spuckte der Sänger unmittelbar vor seinem Einsatz auf den Boden.

Das Entleeren des Horns hat eine störende und ernüchternde Wirkung. Jeder von uns hat schon beobachten können, wie lächelnde Gesichter von Zuschauern förmlich erstarrt sind, als sie zum ersten Mal sahen, wie die „Spucke“ aus dem Instrument abgeschüttet wurde. Auch wenn es in unseren Köpfen noch so laut widerhallt „Das ist keine Spucke!“ – nichts kann wieder gut machen, was bei unseren arglosen, von Vorfreude erfüllten Zuschauern zu Bruch gegangen ist. Eben gerade noch sind wir fein gekleidet auf die Bühne gekommen, haben gelächelt, uns förmlich verbeugt und dann – auf den Boden gespuckt!

Ich habe zahllose Blechbläser die Wasserklappen ihres Horns betätigen sehen, unmittelbar nachdem sie einen wunderbaren Abschnitt gespielt hatten. Dieses technische Hantieren zerstört den magischen Moment der Musik. Viele Spieler greifen auch vor lauter Nervosität immer wieder nach den Wasserklappen. Wäre es nicht sehr viel besser, einfach dazustehen mit dem deutlich erkennbaren Zeichen (und Gefühl) der Ruhe?

Das ist jetzt möglich! Der JoyKey verhindert auf wunderbare Weise solche potentiell negativen Konzerterfahrungen. Mit meinem JoyKey spiele ich seit nunmehr vier Monaten, und er funktioniert wunderbar. Inzwischen habe ich ein etwas schadenfrohes Vergnügen, wenn ich ruhig dasitzen/dastehen kann, während meine Blechbläserkollegen ihre Instrumente drehen und wenden, um auf jede nur erdenkliche Art das Kondenswasser loszuwerden.

Durch meinen JoyKey finde ich nun auch im Übungsraum zu größerer Ruhe und Konzentration. Sonst ist es immer zu einem kleinen Bruch in meiner Aufmerksamkeit und Intensität gekommen, wenn ich mein Horn entleert habe. Jetzt brauche ich nicht mehr anzuhalten, um das Wasser abzuschütten, ich kann mich viel besser und auch länger auf meine Arbeit konzentrieren.

Dank Dir, Andrew! Du hast eine bemerkenswerte Lösung gefunden! Das ist die reinste Freude!

Jeff

www.jeffnelsen.com/
»... eine höchst erfreuliche technologische Entwicklung, die längst überfällig war [...] ich kann diese neuen JoyKeys allen Hornisten, sowohl Amateuren als auch Berufspielern, ohne Einschränkung empfehlen!«
Geoffrey Winter

Geoffrey Winter

JoyKey

Hallo Martin!
es ist nun langsam mal an der Zeit, dass ich Dir mitteile, wie sehr ich die neuen JoyKeys zu schätzen weiß, die Du im vergangenen Sommer in Australien an meinem Horn angebracht hast. Diese neuartigen „Wasserklappen“ sind eine wirklich clevere Erfindung, und sie lösen auf eine sehr bequeme Art und Weise das uralte Problem, überschüssiges Kondenswasser aus dem Horn zu entfernen.

In den letzten Monaten habe ich immer wieder erfahren, wie nützlich sie sind. Nicht nur, dass sie das überschüssige Wasser kontinuierlich ableiten. Ich habe außerdem noch festgestellt, dass ich das Instrument durch Verschließen des Horns bei gleichzeitigem starken Blasen fast augenblicklich entleeren kann – und zwar auch unmittelbar vor einer wichtigen Passage – eine höchst erfreuliche technologische Entwicklung, die längst überfällig war.

Ich schätze Euren Beitrag – den von Dir und Andrew Joy – zur Kunst des Hornbauens als sehr wertvoll ein. Und ich kann diese neuen JoyKeys allen Hornisten, sowohl Amateuren als auch Berufspielern, ohne Einschränkung empfehlen!(Original Brief lesen)


www.hornquartet.com

»Inzwischen bin ich ein geradezu enthusiastischer Befürworter der JoyKeys geworden und brauche mich nicht mehr um das Ausleeren des Horns zu kümmern, wenn ich spiele. ...«
Ed Glick

Ed Glick

Es liegt schon etliche Monate zurück, dass ich Probleme mit meinen JoyKeys hatte – keiner von beiden funktionierte – und ich einen etwas verzweifelten Hilferuf an Dennis Houghton (von Houghton Horns) sandte, der sie installiert hatte.

Tatsächlich hatte ich selbst Dennis gebeten, die beiden JoyKeys dort anzubringen – einen am Mundrohr, den anderen am F-Horn – wo ich Jahre zuvor zwei Amado-Wasserklappen installiert hatte. Der eine JoyKey auf dem Mundrohr funktionierte einige Monate lang ganz gut, stellte dann aber aus unbekannten Gründen seinen Dienst ein. Ich probierte einen neuen WaterWick aus und reinigte das Hauptrohr, alles ohne Erfolg. Das Problem mit dem zweiten JoyKey war noch schwerwiegender: Obwohl er an derselben Stelle platziert war, wie die Amado-Klappe, tropfte überhaupt kein Wasser heraus.

Da ich meine Frustration versehentlich an die große Glocke gehängt (über die E-Mail-Liste verbreitet) hatte, erhielt ich eine Nachricht von Andrew Joy, der vorschlug, über Skype eine Sichtverbindung mit ihm aufzunehmen, so daß ich ihm zeigen konnte, an welcher Stelle der JoyKey montiert worden war. Andrew schlug eine andere Stelle vor. Daraufhin brachte ich mein Horn zu Denis Houghton. Ich weiß nicht, was der mit dem JoyKey am Mundrohr angestellt hat; jedenfalls arbeitete es anschließend vorzüglich und so, wie es sich eigentlich gehört. Dann entfernte er den JoyKey vom F-Zug des Horns, verschloß das Loch dort und setzte ihn an der Stelle ein, die Andrew vorgeschlagen hatte. Auch Dennis meinte, es sei die bessere Stelle. Nunmehr erledigen die beiden JoyKeys ihre Aufgaben auf bewunderungswürdige Weise, und ich habe mir angewöhnt, ein unauffälliges Handtuch über mein Knie zu legen, das die Tropfen auffangen soll. (Man sollte die kleinen Tropfen nicht einfach auf das Hosenbein fallenlassen, besonders dann nicht, wenn man eine Khaki- oder eine andere leichte Hose anhat.)

Inzwischen bin ich ein geradezu enthusiastischer Befürworter der JoyKeys geworden und brauche mich nicht mehr um das Ausleeren des Horns zu kümmern, wenn ich spiele.

In einer abschließenden Bemerkung möchte noch meine große Zufriedenheit zum Ausdruck bringen über die Arbeit von Dennis Houghton, die er in den letzten Jahren an meinem 85 Jahre alten Kruspe-Horn erledigt hat. Und dabei sollte ich nicht versäumen, bekannt zu machen, daß er das Flicken des Loches im Horn, das Umsetzen des JoyKeys (obwohl ich ihm den ursprünglichen Ort angewiesen hatte) und die Reparatur des Mundrohr-JoyKeys, daß er dies alles erledigt hat, ohne irgend etwas dafür in Rechnung zu stellen oder auch nur zu erwähnen, daß das Problem in Wahrheit durch meinen Fehler zustande gekommen war. Das ist einer der vielen Gründe, weswegen ich immer wieder zu ihm zurückkehre.

Ed Glick 16. August 2011

http://www.houghtonhornsllc.com

»... Wie wunderbar und hilfreich, dass ich meine Energie und Aufmerksamkeit zu 100 Prozent der Musik zuwenden konnte und nicht von mechanischen Dingen wie dem Ausleeren der Züge und dgl. in Anspruch genommen wurde [...] eine AUSSERORDENTLICH LOHNENDE INVESTITION ...«
Evan Williams

Evan Williams

Hier meine bisherigen Erfahrungen mit den JoyKeys. Ich hatte von ihnen gehört und war ein wenig neugierig geworden, trotz einer anfänglichen gefühlsmäßigen Skepsis. Wie auch immer, ich hatte mitgekriegt, dass Christi Chapman JoyKeys verwendet. Sie ist eine Hornistin, mit der ich manchmal in Köln in der ‚musikFabrik‘, einem Ensemble für zeitgenössische Musik, zusammenarbeite. Christi ist eine Person, die ich immer als aufgeschlossen erlebt habe, die sich aber nicht zum Narren halten läßt von billigen Tricks oder ‚dem neuesten Blechbläsertipp, der vorgibt, dich zu verbessern, dann aber doch nichts bringt‘. Allein die Tatsache, dass Christi einige JoyKeys gekauft hatte und mit ihnen sehr zufrieden war, bestärkte mich in der Vorstellung, dass diese wahrscheinlich sehr wirkungsvoll sind. Doch erst nachdem ich einige Tage zusammen mit Christi in der „musikFabrik“ gespielt hatte, war ich wirklich bereit, einige für mein Horn zu kaufen. Christis Klang, das hatte ich sogleich festgestellt, war genauso wunderbar geblieben wie vorher, als ihr Horn noch keine JoyKeys hatte. Ich meinte sogar, ihr sowieso schon sehr hoher Spielstandard habe sich noch verbessert, vielleicht weil sie keinerlei Energie mehr aufbringen oder ihre Aufmerksamkeit ablenken lassen mußte, um noch schnell Wasser aus den Zügen oder dem Mundrohr zu entfernen.

Es endete damit, dass ich einige JoyKeys an meinem Horn anbringen ließ und nun Stockhausens ‚Hymnen‘ mit der ‚musikFabrik‘ viel entspannter spielen konnte, weil ich in der Lage war, mich ganz auf die Musik zu konzentrieren und auf den Dirigenten achtzugeben, anstatt auf das Ausleeren des Wassers. Den wirklichen Beweis jedoch, dass der JoyKey keine negative Auswirkung auf die Klangqualität, die Artikulation etc. hat, brachte der Tag nach dem wunderbaren Stockhausen-Konzert.

Am folgenden Morgen hatte ich um 10 Uhr ein Probespiel für einen Job in einem deutschen Orchester. Die Tatsache, dass ich das Vorspiel gewann, bedeutet mit Sicherheit, dass der JoyKey keine negativen Auswirkungen auf Klang, Artikulation, Dynamik, „Spielgefühl“ etc. hat. Ich glaube aber nicht nur, dass der Gewinn des Vorspiels ein mehr als hinreichender Beweis dafür ist, dass der JoyKey keinerlei negative Effekte auf Klang, Artikulation, Dynamik, „Spielgefühl“ etc. hat, sondern möchte auch noch erwähnen, dass es für mich viel leichter war, mich während des Vorspiels zu konzentrieren, weil ich nie auch nur den leisesten Gedanken oder das Gefühl hatte (während des Spielens oder in den „kurzen Unterbrechungen“ zwischen den verschiedenen Orchesterstellen oder in den Pausen während eines Solokonzerts), dass ich Wasser im Horn haben könnte. Ich überließ es einfach den JoyKeys, für den Wasserabfluß zu sorgen.

Wie wunderbar und hilfreich, dass ich meine Energie und Aufmerksamkeit zu 100 Prozent der Musik zuwenden konnte und nicht von mechanischen Dingen wie dem Ausleeren der Züge und dgl. in Anspruch genommen wurde. Für mich war es in einer so stressigen Situation wie einem Vorspiel geradezu unerhört, dass gurgelndes Wasser meinen Ton nicht mehr ruinieren konnte oder ich meine musikalische Konzentration nicht mehr unterbrechen mußte, um Wasser auszuleeren.

Wenn man daher die Kosten für die JoyKeys aufrechnet gegen die Belohnung, viel entspannter und konzentrierter spielen zu können, kommt man zu dem Ergebnis, dass es sich um eine AUSSERORDENTLICH LOHNENDE INVESTITION handelt. Und ist es ja auch nicht so, dass man gleich seinen/ihren Wagen/Computer, sein/ihr Diskant-Horn verkaufen müßte, um sich das leisten zu können.

Das einzige, was man, wenn man JoyKeys erworben hat, noch hinzukaufen sollte, wäre ein hübsches Handtuch, um zu vermeiden, dass die Hose von einer Menge kleiner Wassertropfen übersät wird.

Evan Williams, 12. Mai 2010

»... Ich spiele in zwei Bands, die Hörner sind pausenlos im Einsatz, und Zeit für das Ausschütten des Wassers zu finden war eine Herausforderung. Jetzt kann ich, wenn auch nicht ganz, eine Probe oder ein Konzert durchspielen, ohne Wasser auszuschütten ...«
Tina Barkan

Tina Barkan

Was die JoyKeys angeht: Ich habe zwei an meinem Horn. Sie wurden vor vier Monaten installiert, und ich bin sehr zufrieden damit. Ich spiele in zwei Bands, die Hörner sind pausenlos im Einsatz, und Zeit für das Ausschütten des Wassers zu finden war eine Herausforderung. Jetzt kann ich, wenn auch nicht ganz, eine Probe oder ein Konzert durchspielen, ohne Wasser auszuschütten. Ich habe nur zwei JoyKeys an meinem Horn, an den Stellen, wo sie sein sollen, so dass sie zwar nicht alles Wasser ableiten, was sie aber wegschaffen, ist beträchtlich. Alles was ich zu tun habe, ist das Horn herumzudrehen, um den Rest daraus loszuwerden. Seither habe ich die Züge aus meinem Horn nicht mehr herausgezogen, es sei denn, um Ventilöl oder Zugfett anzubringen. Der einzige Nachteil ist, dass Wasser auf meine Hosenbeine tropft. Ein einfaches Tuch auf meinen Beinen, das die meisten von uns sowieso haben, löst das Problem.

4th Chair, Riverhead Community Band
4th Chair, Shoreham Wading River Community Band
Tina Barkan

www.newhornist.com

»Ich kann die JoyKeys nur bestens empfehlen und mir selbst gar nicht mehr vorstellen, ohne sie zu spielen!«
Christine Chapman

Christine Chapman

Seit nunmehr vier Wochen verwende ich JoyKeys, und mit den Ergebnissen bin ich vollständig zufrieden. Auf dem Gebiet der zeitgenössischen Musik – in deren Partituren die Noten oftmals durchgehend gesetzt sind, d.h. ohne eine Pause, dass man Zeit hätte, eine Seite umzublättern oder Luft zu holen – denken die Komponisten selten an die Notwendigkeit, dass auch Wasser aus dem Horn entleert werden muß. Ich hatte mir drei JoyKeys anbringen lassen, und sie haben mich von Beginn an überzeugt. Es gibt keinen Unterschied im Spielgefühl, ebenso wenig wie in der Reaktion des Horns oder seinem Klang. Bei längeren Ventilkombinationen in den hohen Lagen, zum Beispiel A2 und As2, stellte ich sogar eine größere Stabilität fest. Dadurch dass sich kein Wasser mehr im Mundrohr sammeln kann, so nehme ich an, werden die Töne immer genau an der Stelle gehalten, wo sie sein sollen. Ich werde noch einen vierten JoyKey am dritten Ventilzug meines F-Horns installieren lassen. Abgesehen von einer seltenen Drehung des Horns, um das übrige Wasser loszuwerden, ist dieser Zug die einzige Stelle, wo sich jetzt noch Wasser ansammelt. Ich kann die JoyKeys nur bestens empfehlen und mir selbst gar nicht mehr vorstellen, ohne sie zu spielen!

Christine Chapman, April 2 – 2010 Solo Horn musikFabrik - Ensemble for Contemporary Music, Cologne

Meiner Referenz möchte ich noch eine weitere Erfahrung hinzufügen, nachdem ich das Marathon-KLANG-Wochenende in Köln überlebt habe, bei dem ich Stockhausens NEBADON für Solohorn und Elektronik achtmal gespielt habe. In keiner Phase hatte ich irgendwelche Wasserprobleme, obwohl die Kirche, in der ich spielte, nur bis auf etwa 18°C Raumtemperatur geheizt war und ich ein Stück von 22 Minuten Dauer durchzuspielen hatte ohne eine Chance, das Wasser abzuschütten. Auch wenn ich eine Chance gehabt hätte, das Horn zu drehen, wäre ich dazu nicht in der Lage gewesen, weil der Mikrophon-Arm am Schallstück befestigt war. Als Gipfelpunkt von allem verlangt das Stück, dass der Spieler eine Reihe von Gis2 auch in der letzten Minute noch sauber trifft; und dann endet das Stück mit zwei B2, die 20 Sekunden auseinander liegen. Die JoyKeys auf meinem Instrument haben die Weltpremiere von NEBADON möglich gemacht!

www.musikfabrik.eu

»... das Horn war – nachdem der JoyKey dort installiert war – wesentlich leichter zu spielen ...«
Scott Young

Scott Young

Seit über einem Monat habe ich nun den JoyKey auf der F/B-Mundrohr-Seite meines Tripel-Horns, und ich habe damit eine Reihe von Symphoniekonzerten, Kirchen-Muggen und sogar das Outdoor-Konzert einer Band gespielt. Zum Schutz gegen meine saure Speichelflüssigkeit gieße ich jede Woche etwas Öl in das Mundrohr, und tatsächlich leitet der JoyKey Wasser und Öl noch genauso effizient ab wie am ersten Tag. Mit der Beseitigung des Wassers aus diesem besonderen Rohrstück war zugleich eine bemerkenswerte Verringerung der Wasseransammlungen im übrigen Rohrverlauf verbunden. Der JoyKey ersetzte auf meinem Horn eine herkömmliche Wasserklappe mit dem üblichen Hohlraum. Offensichtlich war diese ursprüngliche Wasserklappe an einem Schwingungsknoten plaziert worden, denn das Horn war – nachdem der JoyKey< dort installiert war – wesentlich leichter zu spielen. (genauere Ansprache, geschmeidigere Bindungen und größere Treffsicherheit in der Mittellage auf dem tiefen F-Horn). Beklagen kann ich nur, dass ich den JoyKey und seine Funktion einem meiner Freunde gezeigt habe, der ein Tripel-Horn spielt, und dass einer meiner Ersatz-JoyKeys, die ich gekauft hatte, in seinem Koffer „verschwand“. Den letzten, den ich (noch) habe, werde ich in den nächsten Wochen einbauen lassen und für den „verlorenen“ JoyKey in Kürze einen Ersatz bestellen. Zusammenfassend kann man sagen, dass das Metall des WaterWicks (des inneren Entwässerungssystems) von dem Öl in keiner Weise beeinflußt wird, die kapillare Tätigkeit wird davon nicht beeinträchtigt.

Scott Young, 23. April 2010

»... Üblicherweise bin ich sehr skeptisch, wenn jemand „das Rad neu erfunden“ hat [...] jetzt habe ich etliche Konzerte gespielt und bin völlig begeistert! [...] Mein Fazit:
Ausführung top, Funktion top, Preis sehr fair, für Posaunisten/innen uneingeschränkt zu empfehlen! ...«
Mike Rafalczyk

Mike Rafalczyk

Durch einen Artikel in der Fachzeitschrift „Sonic“ wurde ich neugierig auf den JoyKey. Üblicherweise bin ich sehr skeptisch, wenn jemand „das Rad neu erfunden“ hat. Aber was ich las, wirkte ausgereift und überzeugend. Und warum sollte das, was für Hörner entwickelt wurde, nicht auch bei einer Posaune funktionieren? Zumal die Wasser-„Klappe“ so weit vom Spieler entfernt wäre, dass mir das Kondenswasser nicht auf den Anzug tropfen würde.

Dazu kam, dass die Kosten für den JoyKey nicht höher sind, als für eine ganz normale, traditionelle Wasserklappe mit allen Teilen! Das wollte ich ausprobieren, zumal die Veränderung umkehrbar wäre.

Also JoyKey bestellt, vom Instrumentenbaumeister drauflöten lassen (Dauer für die gesamte Um- Operation ca. 5 Minuten).
Bis jetzt habe ich etliche Konzerte gespielt und bin völlig begeistert!
Kein Luftverlust, keine Veränderung in Klang und Ansprache, aber fassungsloses Staunen beim Spiel. Der seit einem viertel Jahrhundert eingeübte Griff zur Wasserklappe (speziell vor einem Solo), das verschämte wegdrehen vom Publikum, damit keiner das „Wasserlassen“ sieht- das gehört definitiv der Vergangenheit an. Ich habe nicht gezählt, wie oft mein Arm noch in Richtung Wasserklappe wanderte, nur um festzustellen, dass dieser Griff nie mehr nötig ist. Da die Posaune während des Spiels so gehalten wird, dass der JoyKey des tiefste Punkt ist, tröpfelt das Kondensat einfach heraus. Die einzelnen Tropfen sind so klein und unauffällig, verdunsten so schnell, dass das niemand im Publikum mehr mitbekommt.
Lediglich nach dem Spielen, wenn die Posaune senkrecht auf dem Ständer steht, sammelt sich das restliche Kondensat im Zugbogen und muss heraus gelassen werden. Aber das war schon immer so und nach dem Konzert interessiert es keinen mehr.

Mein Fazit:
Ausführung top, Funktion top, Preis sehr fair, für Posaunisten/innen uneingeschränkt zu empfehlen!
Ich habe an der Folkwang Hochschule in Essen Jazz (Posaune) studiert und darin 1993 mein Diplom gemacht. Hauptsächlich spiele ich als festes Bandmitglied bei Albie Donnelly`s Supercharge, außerdem in einigen anderen Formationen.

Mike Rafalczyk
www.superchargeonline.de

»Installed correctly by a competent repair person, these JoyKeys, will be a boon to any performing hornist ...«
Eldon Matlick

Eldon Matlick

Last week I had two JoyKeys installed on my horn. I want to tell you what a Godsend this has been!
My instrument collects condensation quickly and in copious amounts. The result is that I continuously had to empty slides, turn and twist the horn, and do all sorts of manipulation of the instrument to get the problematic water out of the horn.

Over the years, I have received some pointed messages from patrons and the orchestra management has fielded complaints from other vocal patrons. While I sympathized, playing a phrase while gurgling was not an option for me. Then I saw the add about the JoyKey on my Facebook page.

Long story short, this has been a revelation! In the week following the installation of these keys, only rarely need I turn the instrument or remove errant moisture that doesn't collect. I've performed four concerts and have found that these keys make absolutely no difference in the performance of the horn. Even playing stopped passages, LOUDLY, has no discernible ill effects.

Installed correctly by a competent repair person, these JoyKeys, will be a boon to any performing hornist.


Eldon Matlick, DM, 27th March 2010
Professor of Horn-University of Oklahoma
Principal Hornist-Oklahoma City Philharmonic Orchestra
»I am totally impressed and completely satisfied with the installation by Scott Bacon, of the two JoyKeys on my Horn. In addition, I not only highly recommend the JoyKey ...«
Abby Mayer

Abby Mayer

My experience with the extraordinary innovation of the JoyKey begins three years ago in 2007, when I first approached Scott Bacon for any possible solution to the problem of an overwhelming amount of condensation collecting in my relatively new custom made Engelbert Schmid Horn.

Already installed on my Horn were two rocker arm type water keys, nonetheless; the accumulation of condensation remained a detriment to my inability to avoid playing GLITCHES. I tried numerous tricks to try and absorb water from the water key on the lead pipe, and the second water key on the next extension of the wrap, by inserting, cotton, small sponges and Q-Tip ends, between the cork on the rocker arm, and the port opening of the water keys. All done with absolutely no success! I tried to persuade my son, an Electronic Engineer, to develop a thermostat control unit that would equalize the temperature of the Horn to room temperature, and thus diminish the ability of the tubing to generate condensation. Long discussions culminated with the realization, that: such an idea would be too complicated, and require a power source, along with extra parts attached to the Horn, thus: making the Horn bulky and clumsy to handle. In reality, the problem actually lies with removing the condensation before it can interfere with the air column that resounds and amplifies the vibration from the lips. At that point nothing existed to remove condensation before it could cause a problem of GURGLING, and/or causing Glitches.

Obviously, the only solution is to eliminate the condensation before it can cause a problem. Miraculously, that is accomplished with the JOY KEY by allowing the condensation to drip out instantly! On my Horn, Scott Bacon used the existing holes of the old rocker arm water keys, thereby; he avoided the risk of making additional revisions on the Horn. My first reaction after the installation of the JoyKeys was that my Horn performed as well as ever. The tone remained warm, dark, flowing and expressive. There is also less collection of condensation in the valve slides; that happens because by the time the air moving through the Horn reaches the valve slides, most of the moisture is already eliminated by the JoyKey.

The same day Scott Bacon installed my two JoyKeys, I practiced for several hours without having to empty the Horn. The next day, my experience was very much the same. I had two students, one after the other, at the lessons I demonstrated numerous passages, and practiced later in the day. I did not have to empty the Horn at all. The next day I also had two students, and again; I demonstrated on the Horn and did some practicing with no appreciably collection of condensation. In fact, my performance seemed to improve, in terms of not missing, or GLITCHING notes, as previously experienced. Scott Bacon, explained to me that the installation of the JOY KEY lies flush, and smooth along the inside surface of the tubing, whereas; the rocker arm water key has a recess along the tube. Condensation collects in the recess rocker arm key and thereby; interferes with the vibrating air column, which can be blamed for the cause of several difficulties.

I am totally impressed and completely satisfied with the installation by Scott Bacon, of the two JoyKeys on my Horn. In addition, I not only highly recommend the JoyKey, with no reservation whatsoever, but also claim it as a great innovation and dynamic aid to Horn Playing!


Abby Mayer, 26th January 2010
»Meine Skepsis war groß, doch war ich auch neugierig, die verschiedenen Entwicklungsstufen zu begleiten. Und immer war der Zweifel da, dass dieses System dicht sein würde. Nun ist der JoyKey an meinem Horn, und ich muß zugeben, dass ich uneingeschränkt begeistert bin!«
Ruth Funke

Ruth Funke (Die Blechharmoniker)

Als Andrew Joy mir vor einiger Zeit von seiner Idee berichtete, einen Entwässerungsfilter für das Horn zu entwickeln, dachte ich: „Eine wunderbare Idee, aber ich glaube nicht, dass es funktionieren wird. Sollte sowas doch funktionieren, wäre das eine bahnbrechende Innovation.“

Ich hielt es einfach nicht für möglich, dass es eine Öffnung im Instrument geben könnte, die – im Gegensatz zur herkömmlichen Wasserklappe, die das Instrument nur während der Entwässerung öffnet – permanent durchlässig ist und dennoch die Tonqualität und das Spielgefühl nicht nachteilig beeinflussen würde.

Meine Skepsis war groß, doch war ich auch neugierig, die verschiedenen Entwicklungsstufen zu begleiten. Und immer war der Zweifel da, dass dieses System dicht sein würde. Nun ist der JoyKey an meinem Horn, und ich muß zugeben, dass ich uneingeschränkt begeistert bin! Das Horn ist definitiv dicht, im Spielgefühl gibt es keine Veränderung….FALSCH! Es gibt eine immense Veränderung: ich musste mir den schlafwandlerischen Griff zur Wasserklappe abgewöhnen! Ich kann einfach am Spielen und im Spiel bleiben, muß mich nicht mehr organisieren.

Da ich das Horn größtenteils in Verbindung mit schauspielerischen Aktionen benutze, gibt mir der JoyKey endlich die Möglichkeit, das Schauspiel nicht mehr unterbrechen zu müssen für eine technische „Verrichtung“. Bislang musste das immer geplant werden: Wann kann ich entleeren, ohne den Ablauf zu stören? Wann habe ich genug Abstand zum Publikum, um das dezent zu „erledigen“? Und mit dem Auffangbehälter bleibt auch das Kleid bzw. Kostüm frei von Wasserflecken….für eine Frau durchaus ein Thema ;-)

Ich glaube, dass der JoyKey in absehbarer Zeit selbstverständlicher Bestandteil in der Ausstattung eines Blechblasinstruments sein wird!

Ruth Funke
Hornistin der Blechharmoniker
www.dieblechharmoniker.de

»Ich bin sehr überrascht und erleichtert wie unauffällig und zuverlässig sie ihren Dienst verrichten. Ich kann eine Opernvorstellung oder auch ein 2 stündiges Quintettkonzert blasen ohne einmal Wasser ausleeren zu müssen! ...«
Nicolai Frey

Nicolai Frey (Duisburger Philharmoniker)

Anfangs stand ich der Idee einer automatischen, permanenten Entwässerung skeptisch gegenüber.

Wie sollte das funktionieren? Ändert sich der Klang, das Anspracheverhalten?
Nach einigen Gesprächen und anblasen eines mit JoyKeys ausgerüsteten Hornes habe ich mich entschlossen 7 dieser Keys an meinem Horn installieren zu lassen. (dies muß sehr sorgfältig in einer Fachwerkstatt geschehen) Ich war sehr gespannt auf die "Alltagstauglichkeit" der Keys im Opernorchester.

Ich bin sehr überrascht und erleichtert wie unauffällig und zuverlässig sie ihren Dienst verrichten. Ich kann eine Opernvorstellung oder auch ein 2 stündiges Quintettkonzert blasen ohne einmal Wasser ausleeren zu müssen! Der Klang ändert sich nicht, und das Gefühl immer ein wasserfreies Instrument zu haben reduziert den Stress. Bis auf ein gelegentliches tropfen fallen die JoyKeys gar nicht auf.

Ich bin sehr zufrieden und kann die JoyKeys weiter empfehlen.

Nicolai Frey
Stellv. Solohornist
Duisburger Philharmoniker

»Boss, comme beaucoup de souffleurs de cuivres, a découvert JoyKey chez Feeling et pensait qu'il s'agissait uniquement d'un système pour vider l'eau automatiquement ...«
Michel Boss

Michel Boss

Boss, comme beaucoup de souffleurs de cuivres, a découvert JoyKey chez Feeling et pensait qu'il s'agissait uniquement d'un système pour vider l'eau automatiquement. Comme beaucoup, il est aujourd'hui séduit aussi par les effets induits de cette pièce révolutionnaire sur sa trompette : amélioration acoustique, meilleure sensation de facilité, d'endurance... Boss est aussi le dessinateur talentueux de la musique, des musiciens, et particulièrement des instruments depuis plus de vingt cinq années d'amicale relation qui le lie à Feeling Musique.Boss, comme beaucoup de souffleurs de cuivres, a découvert JoyKey chez Feeling et pensait qu'il s'agissait uniquement d'un système pour vider l'eau automatiquement. Comme beaucoup, il est aujourd'hui séduit aussi par les effets induits de cette pièce révolutionnaire sur sa trompette : amélioration acoustique, meilleure sensation de facilité, d'endurance... Boss est aussi le dessinateur talentueux de la musique, des musiciens, et particulièrement des instruments depuis plus de vingt cinq années d'amicale relation qui le lie à Feeling Musique.

»... Sa découverte de JoyKey est une véritable révélation ...«
Daniel Casimir

Daniel Casimir

Reportage avec le tromboniste Daniel Casimir, l'un des tous premiers utilisateurs du ®... Musique contemporaine, Jazz, Daniel Casimir quand il ne compose pas, joue du trombone... Plusieurs heures par jour. Il est perfectionniste, attentif à éliminer tous les bruits parasites pouvant survenir, surtout lors de concerts ou de séances d'enregistrements. Sa découverte de JoyKey est une véritable révélation. Terminés, les insupportables "glouglous" survenant systématiquement lors des interprétations des plus belles phrases musicales. Avec lui, nous avons tout, absolument tout testé. Le timbre, l'herméticité, les attaques, le jeu, le fonctionnement général du JoyKey. En terme acoustique, aucune différence, à part la suppression des bruits parasites dus aux accumulations de liquides dans le tube.

Pianos, pianissimos absolument parfaits... Forte en pleine puissance, compression maximum sans que l'on remarque le moindre manque de la plénitude du son.
Tout en jouant, nous le voyons. L'humidité s'accumulant dans le tube de l'instrument s'extrait seule ; une goutte se forme... Elle finira par tomber sans que personne ne fasse rien, simplement. Elle n'aura pas perturbé le jeu du musicien qui n'aura eu qu'à se consacrer à la Musique et à elle seule ! Daniel Casimir est un fan absolu de JoyKey. Chercheur continuel de nouveaux sons, de nouveaux instruments plus performants, cette découverte contribue pour lui à aller beaucoup plus loin dans son application à réaliser des phrases plus longues, des improvisations qui ne seront plus limitées par le geste nécessaire du vidage de l'eau... Souvent provoqué par le "glouglou" fatidique. Maintenant, cette contrainte n'existe plus ; c'est une révolution instrumentale.

Daniel a étudié avec André Muller (luthier cuivres de l'Atelier Feeling), l'idéal endroit pour poser JoyKey ; c'est le point inférieur de l'instrument quand il est en position de jeu. Feeling Musique met à votre service son extrême maîtrise pour l'installation de ce nouveau dispositif qui devrait changer la vie de tous les joueurs de cuivres.

http://www.daniel-casimir.com/